Hilfen für die Schulverpflegung

In der letzten Phase des Forschungsprojektes entwickeln wir im Modul „Schulverpflegung“ praxistaugliche Hilfen, Aktionen, Materialien und Instrumente für Ganztagsschulen, Küchen und Caterer. Mit diesem Aktionspaket werden die zentralen Akteure der Schulverpflegung angesprochen: Schulleitungen, alle Typen von Verpflegungsanbietern, Lehrer und Lehrerinnen, pädagogische Fachkräfte (OGS), Schüler und Schülerinnen sowie Schulträger und Eltern

 

Ein Kompendium bietet Wissen und Hintergründe, Problemanalyse, Handlungsempfehlungen und Lösungsmöglichkeiten gegen Speiseabfälle. Für den praktischen Alltag wird es Hilfen für das Küchenmanagement (Küchenleitungen, Servicepersonal, Ausgabepersonal) geben, wie etwa Erklärfilme, Aufsteller und Befragungsvorlagen. Mit einem Online-Auswertungstool können Schulen, Küchen und Caterer ihre Abfalldaten selbst auswerten. Die Ergebnisse ermöglichen es, eigene Lösungen gegen Speiseabfälle zu entwickeln, wie etwa die Optimierung des Speiseplans oder die Reduzierung von Produktionsmengen. Mit den Aktionsvorschlägen für die Schulmensa werden Schülerinnen und Schüler angesprochen und mit Bildungsmaterialien können Lehrkräfte das Thema der Lebensmittelabfälle in den Unterricht einbinden. Eltern und Öffentlichkeit werden über Info- und Elternbriefe einbezogen.

Auf der Abschlusskonferenz des Forschungsprojektes REFOWAS am 19. März 2018 in Berlin werden die Hilfen, Materialien und Instrumente einer größeren Öffentlichkeit vorstellt und können dann kostenlos auf dieser Seite als Download abgerufen werden.

 

Hilfen, Materialien und Instrumente sind ab 19. März 2018 hier abrufbar!

Für Ihre Fragen steht Ihnen die Verbraucherzentrale NRW zur Verfügung: Frank Waskow, Tel. 0211-3809-158

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